Lesewettbewerb

Am Mittwoch, den 10. Mai 2017 veranstaltete unsere Schule einen Lesewettbewerb für die 8. Klassen. Dabei ging es darum die besten Leser aus dem 8. Jahrgang zu ermitteln.

Zu Beginn informierte eine Lehrerin die Leser und das Publikum über den Ablauf. Die erste Runde bestand darin, dass die Schüler einen Teil aus einem von ihnen selbstgewählten Buch vorlasen. Daraufhin wurden sie von den Juroren (Schüler der 9. Klasse und drei Lehrkräfte) bewertet. Die Juroren hatten die Aufgabe, von jedem Leser dessen Lesetempo, Betonung, v.a. bei wörtlicher Rede, Beachtung der Satzzeichen und Flüssigkeit des Lesens zu bewerten. Sobald alle Leser fertig waren, fand eine kurze Pause statt, in der sich die Leser und das Publikum kurz entspannen konnten, während die Juroren die Punkte zusammenzählten und die drei besten Leser ermittelten.

Nach der Pause ging es weiter, indem diese drei Schüler einen nun unbekannten Text erhielten, aus dem sie erneut eine Textstelle vorlesen mussten. Es wurde wieder nach den gleichen Kriterien bewertet. Sobald die drei Leser fertig waren, wurden erneut die Punkte zusammengezählt und die Plätze verteilt. Die Juroren waren sich einig mit der Punktvergabe und folgende Plätze wurden vergeben: Den ersten Platz erhielt Paula Hoffmann aus der Klasse 8c, den zweiten Platz Jacques Bouvain aus der Klasse 8a und den dritten Platz erhielt Anton Paulick ebenfalls aus der Klasse 8a.

Bevor jedoch die drei Plätze bekanntgegeben wurden, erhielten alle Leser eine Urkunde und durften sich ein Buch aussuchen. Die drei besten Plätze erhielten zusätzlich noch einen Gutschein für ein Buchgeschäft.

Da die Welt der Technik unseren Alltag immer mehr bestimmt und einnimmt, ist es ziemlich erstaunlich gewesen, wie viele Leseratten sich noch unter den Schülern der 8. Klasse befanden.

Es war außerdem sehr spannend den Lesern beim Vorlesen ihrer selbstausgewählten Bücher zuzuhören, denn es waren Bücher aus ganz verschiedenen Kategorien dabei, was das Zuhören interessant gestaltet hat.

Ein großes Dankeschön an alle Leser, die dieses Jahr teilgenommen haben, an die 9. Klässlerund drei Lehrerinnen in der Jury sowie an das Publikum, das die ganze Zeit über ruhig geblieben ist. Wir freuen uns bereits auf die Leser im nächsten Jahr.

Der Artikel wurde von Anina Schmallandt aus der 9a verfasst.

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Georg Weerth – Georg wer?
Das Leben und Werk des Namensgebers unserer Schule

Georg Ludwig Weerth wurde am 17. Februar 1822 in Detmold geboren. Er absolvierte eine kaufmännische Lehre. Durch seine Bekanntschaft mit Redakteuren und Schriftstellern setzte er sich mit Literatur und sozialen Fragen auseinander.Georg Weerth
Weerth war Mitglied in mehreren Dichterzirkeln und besuchte nach seiner Arbeit regelmäßig Vorlesungen an der Universität.
Sein erstes Gedicht „Der steinerne Knappe“ erschien 1841 in einer Gedichtsammlung. Während seines Englandaufenthalts von 1843 bis 1846 erlebte Weerth die Armut und Not der Arbeiter in den Textilfabriken als Folge der zunehmenden Industrialisierung. In dieser Zeit schrieb er zahlreiche Gedichte wie „das Hungerlied“ oder „Lieder aus Lancashire“, in denen er die sozialen Missstände anklagte.
In England lernte er Friedrich Engels kennen, der ihn zu einem Studium der Philosophie und Nationalökonomie ermunterte. Engels machte ihn auch mit Karl Marx bekannt, was ihn dazu ermutigte, sich der kommunistischen Bewegung anzuschließen und für diese als Kurier tätig zu werden.
Im April 1848 ging Weerth mit Engels und Marx nach Köln, um sie bei der Gründung der Neuen Rheinischen Zeitung zu unterstützen, für die er als Redakteur für Großbritannien und Belgien arbeitete und das Feuilleton leitete. In der Neuen Rheinischen Zeitung publizierte er seine Satire auf den Adel „Leben und Thaten des berühmten Ritter Schnapphahnski“. Die Vorlage für die Titelfigur war Fürst Lichnowsky, der kurz nach der Veröffentlichung des ersten Kapitels ermordet wurde. Daraufhin wurde Weerth wegen „Verunglimpfung eines Verstorbenen“ im Jahre 1850 zu drei Monaten Haft und zum fünfjährigen Verlust seiner Bürgerrechte verurteilt. Nachdem er seine Haftstrafe verbüßt hatte, veröffentlichte er keine literarischen Werke mehr und widmete sich fortan seiner Tätigkeit als Handelsreisender. Ab 1852 lebte Weerth auf der Karibikinsel Saint Thomas, später in Havanna, wo er am 30.Juli 1856 im Alter von 34 Jahren an den Folgen einer Gehirnhautentzündung starb.

Autor: Adrian Trippe (7a)
Quellen: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Weerth (Stand: 13.05.2014)
Gutenberg Projekt: http://gutenberg.spiegel.de/autor/georg-weerth-627(Stand: 13.05.2016)

Hocker AG

In der Hocker-AG werden nicht nur Koordination und Motorik trainiert, die Schülerinnen und Schüler habe auch eine Menge Spaß an der Akrobatik. Dieses doch recht schlichte Sportgerät bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten "Figuren" und andere Dinge zu trainieren. Es sind dabei beeindruckende Bilder entstanden...

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Unsere erste Englischolympiade des 10. Jahrgangs

Am 25.01. und 28.01.2016 fand unsere erste Englischolympiade des 10. Jahrgangs statt. Während sich am Montag über die Dauer von zwei Zeitstunden  alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs in vier schriftlichen Kategorien miteinander messen mussten, traten am Donnerstag die jeweiligen Sieger der Klassen in mündlichen Kategorien in der Aula gegeneinander an.
Was waren die Anforderungen im ersten Teil?
Hier mussten Vokabeln zum Thema Stadt / Land beherrscht, ermittelt und notfalls erraten werden. In einem landeskundlich orientierten Quiz ging es um Wissen zu Großbritannien, den USA, Australien und auch Deutschland. Gehört wurden zwei Lieder, deren Texten Wörter fehlten und schließlich lasen die Schüler Texte und Minigeschichten.
In jeder Klasse gab es nach dem Zusammenzählen der Punkte eindeutige Sieger. Den höchsten Punktestand des gesamten Jahrgangs erreichte Tina Necke aus der Klasse 10d.
Hier die Sieger der Klassen bei der Siegerehrung des schriftlichen Teils in der Aula:

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Am Donnerstag traten jeweils die zwei klassenbesten Schüler als Teams gegen die anderen Klassen an, wurden aber für die einzelnen Kategorien jeweils separat bewertet.
Beim „Listen and do“ ging es turbulent zu, während die Kandidaten den z.T. sportlichen Anweisungen folgten.

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Ruhiger wurde es beim lauten Vorlesen einer Kurzgeschichte. Anschließend lauschten wir den Rollenspielen / Dialogen, die die Paare in der Zwischenzeit vorbereitet hatten. Unterhaltsam, argumentativ, fit in der englischen Sprache – so erwiesen sich unsere Olympiadeteilnehmer!
Besonders aufgeregt waren die Teilnehmer  beim letzten Teil, dem „One minuit survival talk“. Zum Thema einer spontan gezogenen Karte sollte eine Minute ohne Vorbereitung frei gesprochen werden. Gerade hierbei waren die Kandidaten unterschiedlich stark und es fiel der Juri sicher leichter als in den vorangegangen Teilen, unterschiedlich zu bewerten. Die Auszählung der Stimmen ergab ein eindeutiges, wenn auch extrem knappes Ergebnis:
1.    Platz: Joshua Gauß, 10d (156 Punkte)
2.    Platz: Fabian Kelmendi, 10b (155 Punkte)
3.    Platz: Salima Filali, 10a (152 Punkte)

Bild3Herzlichen Glückwunsch unseren stolzen Gewinnern!

A.    Beyer-Wringe / Fachbereichsleitung Englisch, Februar 2016

   

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