Schülervertretung

Die Schülervertretung der Georg-Weerth-Schule wurde gewählt und neben allen gewählten KlassensprecherInnen gibt es in diesem Jahr eine erweiterte Schülervertretung welche aus nicht gewählten aber interessierten und engagierten SchülerInnen besteht.

Zum Auftakt des Schuljahres 2017/2018 war die Schülervertretung gemeinsam mit der Vertrauenslehrerin und einem Sozialarbeiter vom 03.10. 2017 bis zum 06.10. 2017 auf Seminarfahrt in der Jugendbildungsstätte Kurt-Löwenstein-Haus. Dort wurde drei Tage lang von 9:00 bis 16:00 Uhr intensiv zum Thema Schülervertretung , Projektplanung und Gesprächsleitung gearbeitet und die Gruppe hat sich nach der Arbeit auch bei der Freizeitgestaltung näher kennengelernt und es ist eine gute Arbeitsathmosphäre innerhalb dieser neuen Gruppe entstanden. Es gab in den Abendstunden eine teambildende Nachtwanderung und unendliche Runden Uno.

Letzte Woche fand dann die erste SV-Sitzung in der Schule statt und unsere Schülervertretung hat begonnen die Wahl des/ der Schulsprechers/ in zu planen und erste KanditatInnen zu benennen.

Die SchülerInnen planen weiterhin sich einen kleinen Raum im Schülerclub zum SV – Raum umzufunktionieren und zu gestalten als Arbeitsraum.

Weiterhin sind zu den verschiedenen Themen der Schülervertretung erste Arbeitsgruppen entstanden.

Die Schülervertretung hat Wind im Segel und wir unterstützen weiterhin die selbsständige und selbstorganisierte Arbeit dort wo wir können um die SchülerInnen zu stärken und ihren Kurs zu finden.

Am 20.11.2017 besuchte das Team BezirksschülerInnen das Bezirksamt zu einer Bezirksübergtreifenden Sitzung.

Am 01.12. wurden die SchulsprecherInnen gewählt.

Schulsprecherin ist:FotoSchlerfsprecherInnen

Amina Müller aus der 10c.

An ihrer Seite der SV-Vorstand:

Jennifer Nickut 9c

Efe Melchert 9a

Aleks Aleksiev 7c

Marcel Bui 10a

Kaan Koc 9d

 

 

Lesewettbewerb

Am Mittwoch, den 10. Mai 2017 veranstaltete unsere Schule einen Lesewettbewerb für die 8. Klassen. Dabei ging es darum die besten Leser aus dem 8. Jahrgang zu ermitteln.

Zu Beginn informierte eine Lehrerin die Leser und das Publikum über den Ablauf. Die erste Runde bestand darin, dass die Schüler einen Teil aus einem von ihnen selbstgewählten Buch vorlasen. Daraufhin wurden sie von den Juroren (Schüler der 9. Klasse und drei Lehrkräfte) bewertet. Die Juroren hatten die Aufgabe, von jedem Leser dessen Lesetempo, Betonung, v.a. bei wörtlicher Rede, Beachtung der Satzzeichen und Flüssigkeit des Lesens zu bewerten. Sobald alle Leser fertig waren, fand eine kurze Pause statt, in der sich die Leser und das Publikum kurz entspannen konnten, während die Juroren die Punkte zusammenzählten und die drei besten Leser ermittelten.

Nach der Pause ging es weiter, indem diese drei Schüler einen nun unbekannten Text erhielten, aus dem sie erneut eine Textstelle vorlesen mussten. Es wurde wieder nach den gleichen Kriterien bewertet. Sobald die drei Leser fertig waren, wurden erneut die Punkte zusammengezählt und die Plätze verteilt. Die Juroren waren sich einig mit der Punktvergabe und folgende Plätze wurden vergeben: Den ersten Platz erhielt Paula Hoffmann aus der Klasse 8c, den zweiten Platz Jacques Bouvain aus der Klasse 8a und den dritten Platz erhielt Anton Paulick ebenfalls aus der Klasse 8a.

Bevor jedoch die drei Plätze bekanntgegeben wurden, erhielten alle Leser eine Urkunde und durften sich ein Buch aussuchen. Die drei besten Plätze erhielten zusätzlich noch einen Gutschein für ein Buchgeschäft.

Da die Welt der Technik unseren Alltag immer mehr bestimmt und einnimmt, ist es ziemlich erstaunlich gewesen, wie viele Leseratten sich noch unter den Schülern der 8. Klasse befanden.

Es war außerdem sehr spannend den Lesern beim Vorlesen ihrer selbstausgewählten Bücher zuzuhören, denn es waren Bücher aus ganz verschiedenen Kategorien dabei, was das Zuhören interessant gestaltet hat.

Ein großes Dankeschön an alle Leser, die dieses Jahr teilgenommen haben, an die 9. Klässlerund drei Lehrerinnen in der Jury sowie an das Publikum, das die ganze Zeit über ruhig geblieben ist. Wir freuen uns bereits auf die Leser im nächsten Jahr.

Der Artikel wurde von Anina Schmallandt aus der 9a verfasst.

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Hocker AG

In der Hocker-AG werden nicht nur Koordination und Motorik trainiert, die Schülerinnen und Schüler habe auch eine Menge Spaß an der Akrobatik. Dieses doch recht schlichte Sportgerät bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten "Figuren" und andere Dinge zu trainieren. Es sind dabei beeindruckende Bilder entstanden...

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Georg Weerth – Georg wer?
Das Leben und Werk des Namensgebers unserer Schule

Georg Ludwig Weerth wurde am 17. Februar 1822 in Detmold geboren. Er absolvierte eine kaufmännische Lehre. Durch seine Bekanntschaft mit Redakteuren und Schriftstellern setzte er sich mit Literatur und sozialen Fragen auseinander.Georg Weerth
Weerth war Mitglied in mehreren Dichterzirkeln und besuchte nach seiner Arbeit regelmäßig Vorlesungen an der Universität.
Sein erstes Gedicht „Der steinerne Knappe“ erschien 1841 in einer Gedichtsammlung. Während seines Englandaufenthalts von 1843 bis 1846 erlebte Weerth die Armut und Not der Arbeiter in den Textilfabriken als Folge der zunehmenden Industrialisierung. In dieser Zeit schrieb er zahlreiche Gedichte wie „das Hungerlied“ oder „Lieder aus Lancashire“, in denen er die sozialen Missstände anklagte.
In England lernte er Friedrich Engels kennen, der ihn zu einem Studium der Philosophie und Nationalökonomie ermunterte. Engels machte ihn auch mit Karl Marx bekannt, was ihn dazu ermutigte, sich der kommunistischen Bewegung anzuschließen und für diese als Kurier tätig zu werden.
Im April 1848 ging Weerth mit Engels und Marx nach Köln, um sie bei der Gründung der Neuen Rheinischen Zeitung zu unterstützen, für die er als Redakteur für Großbritannien und Belgien arbeitete und das Feuilleton leitete. In der Neuen Rheinischen Zeitung publizierte er seine Satire auf den Adel „Leben und Thaten des berühmten Ritter Schnapphahnski“. Die Vorlage für die Titelfigur war Fürst Lichnowsky, der kurz nach der Veröffentlichung des ersten Kapitels ermordet wurde. Daraufhin wurde Weerth wegen „Verunglimpfung eines Verstorbenen“ im Jahre 1850 zu drei Monaten Haft und zum fünfjährigen Verlust seiner Bürgerrechte verurteilt. Nachdem er seine Haftstrafe verbüßt hatte, veröffentlichte er keine literarischen Werke mehr und widmete sich fortan seiner Tätigkeit als Handelsreisender. Ab 1852 lebte Weerth auf der Karibikinsel Saint Thomas, später in Havanna, wo er am 30.Juli 1856 im Alter von 34 Jahren an den Folgen einer Gehirnhautentzündung starb.

Autor: Adrian Trippe (7a)
Quellen: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Weerth (Stand: 13.05.2014)
Gutenberg Projekt: http://gutenberg.spiegel.de/autor/georg-weerth-627(Stand: 13.05.2016)

   

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